Höllerer treibt Russland-Ausstieg voran
Im Rechtsstreit um die Strabag-Aktien im Wert von 3,15 Milliarden Euro hofft Michael Höllerer, der seit Juli an der Spitze der RBI steht, auf eine juristische Lösung und damit auf den Zugriff auf die Aktien des Baukonzerns , die er dann weiterveraufen möchte. Gelingt das, wäre die Verhandlungsposition für einen Ausstieg der RBI aus Russland besser, so Höllerer im Klub der Wirtschaftspublizisten. Das Kreditportfolio wurde bereits um 80% reduziert, für Einlangen zahlt man in Russland keine Zinsen mehr. Der "Gewinn" der Russland-Tochter entsteht dadurch, weil die überschüssige Liquidität bei der Zentralbank geparkt werden muss, die dafür 15% Zinsen zahlt (in Rubel).






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