Felbermayrs Modell für die Pensionen
"Es trifft ja niemanden, der schon in Pension ist oder kurz davor," betont Wifo-Chef Gabriel Felbermayr im Klub der Wirtschaftspublizisten. Er schlägt vor, ab 2036 das gesetzliche Pensionsalter jedes Jahr um vier Monate anzuheben, sodass es 2042 dann bei 67 liegt. Das Argument, dass es dann nur mehr ältere Arbeitslose gibt, lässt er nicht gelten: Erfahrungen aus anderen Ländern und jetzt auch bei uns bei der Anhebung des Frauenpensionsalters zeigen, dass 90 Prozent der Betroffenen einfach länger arbeiten. Felbermayr tritt aber auch dafür ein, dass Betriebe mit zu wenig Älteren höhere Sozialversicherungsbeiträge zahlen.






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