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Weinelt: Gas gesichert, Preiswellen nicht ausgeschlossen

  • klub86
  • vor 6 Tagen
  • 1 Min. Lesezeit

Die Versorgung mit Gas durch die Wiener Stadtwerke ist mit einem Gasspeicheranteil von 25 bis 30% gesichert, versicherte deren Generaldirektor Peter Weinelt im Klub der Wirtschaftspublizisten. Je nachdem wie lange die kriegrischen Auseinandersetzungen in der Golfregion dauern, könne man Preiswellen in Zukunft aber nicht ausschließen. Derzeit bleiben die Preise der Wien Energie für Strom und Gas unverändert. Auf die Preisreduktion des Verbund-Konzerns reagiere man nicht, weil man mit einem Arbeitspreis von 9,9 Euro ohnehin mithalten könne. Wer als Kunde wechselt, solle aufpassen, vom neuen Billiganbieter auch beliefert zu werden, wante Weinelt mit Blick auf 2022: damlas hat die Wien Energie 70.000 Kunden aufgefangen, die von ihren Billiganbietern dann doch nicht beliefert worden seien. Diese Kunden seien dann bei nächster Gelegnehit wieder abesprungen. Der Stadtwerke-Chef ermutigt junge Frauen und Mädchen dazu, technische Berufe zu ergreifen - etwa als Lehrlinge bei den Stadtwerken anzufangen - um gut zu verdienen. Als Vorbild sieht Weinelt die Monteurinnen der Stadtwerke, die durchaus "lange Haare und schöne Fingernägel". In der Stadwerke-Gruppe haben Frauen bei den Führungskräften einen Anteil von 30%.

 
 
 

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