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Schitter warnt vor Investitions-Rückstau

Rund zwei Milliarden Euro an Mehrbelastungen für die nächsten fünf Jahre hat die Regierung der Energiewirtschaft aufgebrummt. Sozialtarife, günstiger Industriestrompreis usw. seien zwar sinnvoll, betont Leo Schitter, Chef der Energie AG OÖ. Doch allein sein Unternehmen habe pro Jahr 40 Millionen Euro mehr zu bezahlen. Das führt dazu, dass geplante Investitionen in die Energiewende nach hinten verschoben werden, erklärt er im Klub der Wirtschaftspublizisten. Konkret geht es dabei z. B. um Photovoltaikprojekte.


Leo Schitter: "Wir müssen geplante Projekte nach hinten verschieben." (Foto: Heinz-Peter Bader, Klub der Wirtschaftspublizisten)
Leo Schitter: "Wir müssen geplante Projekte nach hinten verschieben." (Foto: Heinz-Peter Bader, Klub der Wirtschaftspublizisten)

 
 
 

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