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Die täglichen Leiden des Spar-Chefs

  • klub86
  • 17. Dez. 2025
  • 1 Min. Lesezeit

Die Geschäfte des Spar-Konzerns laufen gut, bestätigt Vorstands-Chef Hans Reisch im Klub der Wirtschaftspublizisten. Durch die Übernahme von 23 Unimärkten, die künftig von selbständigen (Spar-)Kaufleuten geführt werden, wird der Marktanteil von aktuell rund 34% noch etwas steigen. Man ist damit die Nummer eins in Österreich. Ärger bereitet Reisch die ausufernde Bürokratie: Neue Vorschriften für die Größe der Schrift bei der Preisauszeichnung, der Handel wird künftig auch Hinweise in Sachen "Shrinkflation" geben müssen, obwohl das nur Fremdprodukte betrifft. Bei den Eigenmarken denkt man nicht daran, die Packungsgröße zu reduzieren, so Reisch.

Spar-Chef Hans Reisch (Foto: Heinz-Peter Bader) kämpft mit der Bürokratie, die auch den Handel stark betrifft.
Spar-Chef Hans Reisch (Foto: Heinz-Peter Bader) kämpft mit der Bürokratie, die auch den Handel stark betrifft.

 
 
 

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